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Portrait: Damian Priest – Der Weg zur Unsterblichkeit


Vivir para siempre!

Die Bronx in den 1980er Jahren galten als gefährliches Pflaster; Raubüberfälle, Drogendelikte und Bandenkriminalität schienen ein Synonym für den New Yorker Stadtteil zu sein. Mitten drin erblickte am 26. September 1982 Luis Martínez das Licht der Welt. Ein Kind Puerto Ricanischer Eltern ohne großartige Perspektive, böse gesagt war ein holpriger Weg nicht abwegig, der durchaus in eine kriminelle Richtung führen konnte – und für Latinos wurden ohnehin schwere Steine in den Weg gelegt und fast unüberwindbare Mauern aus Vorurteilen gebaut. Die Eltern trennen sich, Luis zieht mit seiner Mutter nach Puerto Rico. Es ist eine entbehrungsreiche Kindheit, die den Mangel kennt und die Kunst lehrt, sich an den kleinen, für viele so alltäglichen Dinge zu erfreuen. Später wird Martínez einmal sagen, dass er nicht für den Erfolg gemacht worden war – und es schien viele Jahre, als sollte er damit Recht behalten. Als Bewohner der kleinen karibischen Insel blieb dem Jungen wenig außer eine wunderschöne Landschaft und eine frühe Berührung mit Wrestling. Denn natürlich kennt man die Namen der berühmten Puerto Ricaner und so war es nicht weiter verwunderlich, dass Luiz Carlos Colón, Vater des späteren Superstars Carlito, bewunderte, der es von der Insel auf’s Festland und zur damaligen WWF schaffte. Entstand damals bereits der Traum, selber einmal in den Ring zu steigen? Wahrscheinlich schon. Doch der Weg dorthin schien fast unüberwindbar zu sein. Luis geht irgendwann zurück nach New York zu seinem Vater. Während er seine Mutter als typische Mutter beschreibt, mit mütterlicher Liebe und Wärme, ist sein Vater streng und rau. Schätzungsweise sind Väter einfach so, gehen mit den Söhnen ein bisschen anders um, wollen sie hart machen, männlich und drücken so ihre Liebe aus. Der Sohn scheint etwas zwiegespalten, wenn er darüber spricht, in einem Interview wird der Blick seltsam traurig, er macht seinem Vater keinerlei Vorwürfe, wirkt dankbar und doch ist da etwas, ein kleiner Schmerz.

Luis Martínez beendet die Schule und hat keinen Plan für sein Leben. Das einzige, was er scheinbar kann, ist kämpfen, schließlich trainiert er seit seiner Rückkehr nach New York Goju-Ryu und bestreitet wohl einige Martial Arts Kämpfe recht erfolgreich, wird zweimal Champion, bleibt aber den meisten ein Unbekannter. In die großen Ringe schafft er es nicht und Geld muss irgendwie verdient werden. Was man herausfindet – und das ist trotz viel Recherche sehr wenig – ist, dass der Latino in Bars und Clubs arbeitet als Türsteher, manche Quellen bezeichnen ihn auch als Rowdie für kleine Bands, manche als Barkeeper oder Mädchen für alles. Jedenfalls werden die Clubs ziemlich gute Türen gehabt haben, der junge Mann kann Kampfsport, sieht zu Razor Ramon (Scott Hall) und dem Undertaker auf und hat wohl lernen müssen, hart zu sein, gegen sich und andere. Auf den Straßen von New York verdient er sich seinen späteren Ringnamen Punishment mit Gewalt, Schlägereien, Unerbittlichkeit, zahlreichen gebrochenen Knochen. Den Weg, den man bei der Kindheit des Latinos vermutet hätte, scheint er betreten zu haben.

Aber das ist wohl nur die halbe Wahrheit. Er ist pummelig, mit sich selbst nicht im Reinen, strotzt aber vor scheinbar falschem Selbstbewusstsein und lässt sich nichts sagen, nimmt keine Ratschläge an, egal wie gut sie gemeint sind. Er weiß, was er tut, sagt er, und hält das für richtig. Später wird er anders darüber denken, aber mit dem Alter wird man weise. Schätzungsweise hat Luis einfach eine Mauer um sich aufgebaut, um bestehen zu können; ich bin ich und ihr könnt mich mal – wie es in ihm aussieht, wissen wohl nicht mal eine Handvoll beste Freunde. Nebenbei kämpft er, Wikipedia gibt sein Ringdebüt mit 2004 an. Bands, die in den Clubs auftreten, holen ihn auf die Bühne, lassen ihn einzelne Songs mitsingen, er ist eine langhaarige, kleine Rampensau, manchmal geschminkt, hart, ins Mikro grölend und brüllend. Vom ursprünglichen Hip Hop Fan zum Metalhead. Einmal sagt er, Musik habe sein Leben gerettet.

Wenn man ihn in Interviews über diese Zeit sprechen hört, stockt er, schluckt ab und zu, sein Blick wird traurig, schweift manchmal in die Ferne, er holt tief Luft. Und da ist noch etwas, das der mittlerweile 39-Jährige zeigt: Reue.

2010 steht ein fülliger Mann Ende 20 vor der WWE und ignoriert einmal mehr sämtliche Tipps. Er will in den Ring, will in die Fußstapfen von Scott Hall, Carlito und so vielen anderen treten – und zwar genauso, wie er ist. Doch er geht die Sache falsch an, überschätzt sich selbst und der Weg führt aufs Abstellgleis. Danach nimmt er weiter zu, erreicht 2013 sein Höchstgewicht. Auf einem mittlerweile sehr bekanntem Foto sieht man einen jungen, verschwitzten Mann mit nacktem Oberkörper, dick, recht unförmig, die dunkel geschminkten Augen wirken schrecklich leer, sehnsüchtig, schreien nach Hilfe und Aufmerksamkeit – und so etwas wie Anerkennung, Liebe und Zuspruch. Wenn Luis dieses Bild anschaut, verändert er sich. Dann ist da nicht der stolze Wrestler von 2021, der Massen begeistert, sondern eine schutzlose, verletzte, traurige Seele. „I should not be here with who I was. I don’t deserve this type of life.“, sagt er in einer Reportage der WWE über sich selbst. Aber das ist noch nicht alles. Irgendwann gibt Luis einen tieferen Einblick in diese Zeit und offenbart eine traurige Vergangenheit. Der ständige Traum, Wrestler zu werden, ist unbesiegt, dafür leidet er, dafür gibt er fast seinen Job auf, der ihm wenigstens ein bisschen Geld einbringt. Doch das Geld reicht scheinbar nie. Er kann kaum bis gar keine Miete bezahlen, weiß nicht, wovon er leben soll trotz Job, schläft auf der Straße, ist phasenweise obdachlos und weiß nicht, woher er die nächste Mahlzeit bekommen wird. Obwohl er Türsteher und Manager von diversen Strip Clubs, Discos und Bars ist, reicht das Geld nie. Dabei erscheint Luis nicht wie der anspruchsvolle junge Mann, sondern der bescheidene Latino, der jeden Cent zusammenkratzt und trotzdem von seiner Hände Arbeit nicht leben kann. Als Türsteher muss er oft harte Kante zeigen, schlägt sich wörtlich durchs Leben und verteidigt sich und Menschen, die ihm nahestehen mit Gewalt, wenn es sein muss – und man kann nur mutmaßen, dass dies auf der Straße in New York absolut notwendig ist. Irgendwo in sich drinnen wartet er auf die Chance und den Durchbruch, auf die Hilfe oder die eine Person, die ihn zum Star macht und seinen Traum wahr werden lässt. In kurzen Interviewsequenzen wirkt er wahnsinnig einsam, ein Bündel Mensch voller Hoffnungen und Sehnsüchte, das am Straßenrand liegt, frierend im Regen – und an dem jeder vorbeigeht, mancher mit einem abfälligen Kommentar, manch ein böser Geist mit kurzen Sätzen, die ihn hoffen lassen, um ihn dann fallen zu sehen. Da Luis nicht viel von sich erzählt, kann man vieles nur mutmaßen, aber das, was man weiß, ist bereits tragisch genug.

Umso erstaunlicher und bewundernswerter ist es, dass Martínez sich aufrafft und irgendwann einen großen Schritt macht. Er geht zum ersten Mal in seinem Leben in ein Fitnessstudio, wie er selbst sagt , und trainiert. Einer seiner besten Freunde und Kollegen, Matt Riddle, wird später über ihn sagen, dass Luis alles aufgegeben und sich selbst aufgeopfert hat, Liebe, Freundschaften, Beziehungen aufgegeben hat, um seinen Traum zu erreichen – und dass auch ihre Freundschaft manchmal gewaltig strapaziert wurde. Aber der Boricua hat einen Traum und will ihn endlich verwirklichen. Fast scheint es wie ein letztes Aufbäumen. Er kommt immer wieder für mehrere Tage oder Wochen bei Freunden unter, aber der Platz in der WWE bleibt weiterhin ein Traum. Dafür macht er eine unglaubliche Verwandlung durch.

Er nimmt ab und wandelt Fett in Muskelmasse um, trainiert wie besessen Kampfsport und seine Performance. In der Kaderschmiede Monster Factory, die auch Sheamus und Riddle hervorgebracht hat, trainiert und performt er, oftmals mit Letztgenanntem zusammen. Alte Filmaufnahmen zeigen einen Mann, der diese Schritte eigentlich gute zehn Jahre früher hätte machen müssen. Er kämpft und siegt, steckt Schläge und Titel ein. 2014 landet er erstmalig im WWE Performance Center (andere Quellen geben dafür 2018 an, beides ist wohl richtig) , man will ihn haben, aber man hat einfach keinen Platz für ihn. Jahr um Jahr wird er abgewiesen, Jahr um Jahr kämpft er verbissen weiter für seinen Traum, steht zwischenzeitlich bei der Promotion Ring of Honor auf den Brettern und kämpft in Japan. 2018 kommt der Anruf – und aus Punishment Martinez mit schwarz geschminkten Augen, zeitweise einem Bart, der an Jeff Hardy erinnert und einem unförmigeren Körper, wird Damian Priest, ein Rockstar im Ring. Im Oktober 2018 wird der einstige Traum eines kleinen Jungen wahr.

Was klingt wie die Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling oder vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan ist erheblich mehr. Lohn für die Mühen, für Entbehrungen, für harte Arbeit, Trost für unzählig geweinte Tränen, Heilung für eine kleine, verletzte Seele. Auf manchen Fotos kann man Dehnungsstreifen erkennen, eine letzte Erinnerung an so schwere Jahre und eine alte Hülle. Nun kann man sagen: Wie kann sie das schreiben? Niemand wird gerne auf Makel angesprochen. Doch genau das ist der Punkt. Diese Dehnungsstreifen an der Körperseite und den Armen sind keine Makel, keine Schandflecken. Sie sind etwas, worauf man stolz sein kann, denn sie zeigen, was war und was Luis aus eigener Kraft mit harter Arbeit überwunden hat, wovon er sich gelöst und befreit hat – und wie das Foto vom alten Luiz in seinen Händen zerknüllt wird, sind auch die Dehnungsstreifen größtenteils verschwunden. Eine große Wandlung, ein großer persönlicher Erfolg, der so viel wert ist!

Priest nimmt die Sache ernst, weiß, dass er nur diese eine Chance hat – und für die würde er alles aufgeben. Bei NXT arbeitet er sich hoch, gewinnt, verliert, steigert sich, erntet viel Lob von den alten Hasen Triple H und Shawn Michaels, die viel Potential in ihm sehen. Ein weiterer Traum erfüllt sich beim Halloween Havoc 2020, als sein alter Freund Charlie Corletta (Musiker, bis Juni Fronter bei The Silencer) den Entrance auf der E-Gitarre rockt. Priest ist ganz Rockstar, feiert, es ist ein unglaublicher Moment, der jedes Metalherz höher schlagen lässt, da ist es auch egal, dass Priest an diesem Abend den Titel verliert.

2021 wird das Jahr des Archer of Infamy. Beim Royal Rumble ist Damian Priest bei den Herren der einzige NXT-Teilnehmer und kann fünf Wrestler, darunter Kane, eliminieren, bevor er selbst über das oberste Seil geht. Bei seinem Entrance ist er für mich einfach nur der NXT-Guy, (ich verfolge NXT nicht) und ziemlich uninteressant. Der Junge kriegt halt mal seine fünf Minuten Ruhm. Doch der Junge entpuppt sich als Mann mit deutlichen Qualitäten. Dass da keine Eintagsfliege im Ring steht, sehe ich recht schnell – und tatsächlich, die WWE gibt ihm eine tolle Storyline mit Rapper Bad Bunny gegen Miz und Morrisson. Als Tag Team gewinnen sie bei Wrestlemania. Moment, what? Genau. Der Neuling und der Nicht-Performer gewinnen beim Großevent den Titel. Hinter den Kulissen braucht Priest einen Augenblick für sich: „I did fucking Wrestlemania“, sagt er unter Tränen in die Kamera und kann es gar nicht fassen. Ein Erfolg, damit hat er seinen Namen auf ewig eingebrannt und wer könnte sich mit diesem charismatischen Performer nicht mitfreuen? Und es ist noch nicht vorbei.

Damian Priest ist bei der Montagsshow RAW gelandet und haut weg, wer sich ihm in den Weg stellt. Bei den Fans kommt er gut an, man liebt ihn, die Frauen himmeln ihn an, die Männern finden ihn cool. Er ist der Rocker, das große Herz und allen Gerüchten zufolge der beste Freund, den man haben kann. Aber da ist noch etwas: Der Mann hat Charisma, eine grandiose Ausstrahlung und mit seinem Lächeln gewinnt er scheinbar jeden für sich. Der coole Buddy von nebenan, die abgerockte Begleitung für ein Metalkonzert, die breite Schulter, derjenige, der Rhea Ripley seine Hose leiht, als ihr Gepäck geklaut wird. Ein lebender Barmherziger Samariter.

Der Latino wünscht sich, dass sein Name für immer besteht, nimmt für sich selbst in den sozialen Medien und auf Teilen seiner Ringgear das Hashtag #liveForever in Anspruch. Eine scheinbar unstillbare Sehnsucht nach Anerkennung, nach Lob, nach dem Ausbruch aus der Unbekanntheit und Unbedeutsamkeit. Beim Summer Slam 2021 gewinnt er gegen Sheamus den US Champion Titel. Hat sich das WWE Universum an diesem Wochenende für einen anderen Performer mehr gefreut? Es folgen Matches gegen Jeff Hardy, der Legende aus North Carolina, gegen die er neben anderen sehr gerne mal gekämpft hätte. Was folgt sind eine Handvoll Begegnungen zwischen den beiden.

Ehrlich, gegen Fanliebling Jeff Hardy hat niemand eine Chance, nicht mal Damian Priest, egal wie viele neue und alte Fans er hat. Doch dann gibt es zwei Begegnungen der beiden, die nicht nur das WWE Universum, sondern die ganze Wrestlingwelt staunend und geradezu ehrfürchtig zurücklassen. Priest gewinnt – und er streckt Hardy die Hand entgegen, hilft ihm auf, bedankt sich mit einer tiefen Verbeugung für das Match. Wenig später bei Extreme Rules gibt es eine ähnliche Szene. Es ist der 39. Geburtstag Priests und Jeff Hardy ahmt die unverkennbare Archer-Geste des Kontrahenten nach, der sich sichtlich darüber freut. Der Respekt, den sich beide entgegenbringen, die Freude an den Matches, so etwas hat man sehr lange vermisst in der WWE und noch seltener überhaupt gesehen. Es sind Szenen für die Ewigkeit.

Gekrönt wird das Erfolgsjahr 2021 mit einem Auftritt in Puerto Rico. Luis Martinez kehrt heim und geht in einem Mantel, der die Flagge abbildet, zum Ring. Das Match ist nebensächlich, seine Ansprache danach trifft die Boricua ins Herz.

Und doch ist Damian Priest noch lange nicht am Ziel. Er trainiert, feiert, arbeitet an sich, ist für seine Freunde und Kollegen da – und immer wieder erscheint in Interviews dieser scheue Junge, der herzerwärmend lächelt und diese Sehnsucht im Blick hat. Aufmerksam hört er seinem Gegenüber zu, antwortet höflich, nimmt sich Zeit. Mit dem 25. Oktober 2021 tritt der Draft in Kraft, die neue Saison in der WWE könnte man sagen. Priest bleibt bei Raw, bekommt eine neue Entrancemusik. Die Flaggen auf der Hose sind verschwunden, der imaginäre Pfeil wird nicht mehr abgeschossen, er ist verändert, viele sprechen vom Heelturn, er selbst sagt, dass er beide Seiten verkörpert. Die WWE hat erkannt, was sie an ihm hat und es bleibt zu hoffen, dass er nicht verheizt wird, sondern man ihn gewähren und sich entfalten lässt. Damian Priest ist seit langem wieder ein richtiges Talent, das alle vereint und das WWE Universum begeistert, jemand, der etwas darstellt und Respekt zeigt. Das hat man in den letzten Jahren sehr vermisst. Wenn keine Verletzungen dazwischen kommen und er sich nicht mit Vince McMahon anlegt, winken wohl weitere Titel, der WWE Champion Gürtel und nicht zuletzt sogar der Universal Champion. Es muss schneller gehen, er hat keine zwanzig Jahre mehr, auch wenn er sich vielleicht wie die Ikone Sting noch mit 60 in den Ring stellen wird, der große Triumph muss vorher kommen. Das wird er auch.

Wenn Priest jemals abtritt, ist ihm zu wünschen, dass der gesamte Lockerroom Spalier steht und unter lautem Applaus „Thank you, Damian“ ruft. Er ist jetzt schon heißer Anwärter auf die WWE Hall of Fame – und vielleicht spielt irgendwann ja doch Metallica, so wie er es sich laut eigener Aussage wünscht, wenn er sich auf den Weg zum Ring macht bei Wrestlemania, um den Universal Titel zu holen.

Der gigantische Aufstieg, der lange, entbehrungsreiche, beschwerliche Weg aus dem Nichts, seinen Träumen folgend in die Unsterblichkeit hat sich gelohnt – und wenn die Welt da draußen ein Vorbild sucht, dann schaut auf diesen Boricua, dessen Name ewig leben wird: Luis „Damian Priest“ Martinez.

Forever trusting who you are
Life is yours, you live it your way
All these words, you don’t just say
And nothing else matters

abgewandelt: Metallica, Nothing Else Matters, Vertigo Records 1992.

Images: Fotos: (c) WWE // Zeichnungen: (c) Kyra Cade

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2 Kommentare

  1. Ein unglaublicher Mann, charmant, gut aussehend und so talentiert, von ihm werden wir noch sehr viel hören. Ich würde ihn gerne einmal kennenlernen.

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