Wenn man zwei Erfolgsautoren hat und beide ihr Talent zusammenschmeißen, dann kann nur was Gutes dabei rauskommen, oder etwa nicht? Ursula Poznanski und Arno Strobel haben das einmal versucht …
Wenn man zwei Erfolgsautoren hat und beide ihr Talent zusammenschmeißen, dann kann nur was Gutes dabei rauskommen, oder etwa nicht? Ursula Poznanski und Arno Strobel haben das einmal versucht …
Der Abend ist gelungen. Man vermisst gar keinen Gastsänger mehr und hat sichtlich Spaß. An der Musik, an den Ansagen, den kurzen Einlagen von stolperndem Deutsch, altersbedingter Langsamkeit und wundervollen Soli.
Ein Mann macht Fotos der kleinen Grace im Park und kann sich herausreden, obwohl ihr Vater Andrew skeptisch bleibt. Die Treffen häufen sich und irgendwann
Was irgendwie ein harter Rock’n’Roll Löwe sein soll, entpuppt sich als zahmes Schmusekätzchen. Aber schlecht ist das Debut dennoch nicht, denn aus heutiger Sicht katapultiert es zurück in eine Zeit vor einem halben Jahrhundert – zwischen Konventionen und Aufbruch.
Das Konzertleben ist wieder in vollem Gange und man merkt gar nichts mehr davon, dass wir zuvor einige Zeit der Ruhe hatten. Zum Glück –
Das komplette Album schaffte es auf Platz 4 der britischen Charts. Und der Grunge feiert es als großen Einflussgeber. Platz 94 erreichte die Scheibe 2014 beim Rolling Stone auf der Liste der 100 besten Metal- und Hardrock-Alben aller Zeiten.