Drei befreundete deutsche Ehepaare verbringen jedes Jahr ihren Urlaub gemeinsam in Stanbury. Das Anwesen wurde geerbt und bietet viel Platz für die Familien und Kinder.
Drei befreundete deutsche Ehepaare verbringen jedes Jahr ihren Urlaub gemeinsam in Stanbury. Das Anwesen wurde geerbt und bietet viel Platz für die Familien und Kinder.
Kirlian Camera liefern mit der Doppel-LP wieder teils bewährte Kost ab. Als Fazit kann man sagen, dass eine einfache LP eigentlich gereicht hätte. Zu wenige Songs mit Hitpotential die eine Doppel-LP gerechtfertigt hätten, zu viel halbgares Material welches man jetzt nicht unbedingt braucht. Cold Pills ist keine schlechte Platte, aber auch kein Meisterwerk.
Mit No Other hat Clark ein einzigartig brillantes Album geschaffen, eine Platte, die um ihre eigene Seele kämpft und den Hörer über das Ergebnis entscheiden lässt. Es war jedoch auch ein Album, dem alles fehlte, was einer Single ähnelte. No Other entwickelte sich erst spät zu dem Meisterwerk, das Clark für sich erkannt hatte, und diese Songs wurden zu Recht von einer ganz neuen Generation von Fans und Interpreten gelobt.
Hocus Pocus ist ja auch ein guter Bandname, konnte sich jedoch nach der Gründung 1969 nicht lange halten. Die vierköpfige Band aus London entschied nur kurze Zeit später, sich nach einem Club zu benennen und nennt sich seitdem UFO. Man merkt, dass hier ein Gitarrist am Werk gewesen ist und sich um das Songwriting gekümmert hat.
Man muss ganz klar sagen, dass Unconditionally Guaranteed gar nicht auffallen und gnadenlos untergehen würde im Output der Musikwelt 1974. Was aber besonders ist: Es ist ein Captain Beefheart Album und dafür ist es absolut außergewöhnlich. Rhythmisch, stimmig, musikalisch, gleichmäßig, all das, was man von ihm weniger kennt. Und doch driftet es nicht ab in Trivialität und birgt schöne Sequenzen und Songs, die den Hörer mitziehen.
Wild Tales ist zweifellos eine beeindruckende Platte und enthält viele wirklich bewegende und kraftvolle Momente, von der „Ich wollte so viel mehr sagen“- Klarheit von „I Miss You“ bis zur aufrichtigen Empörung von „Prison Song“ bis hin zu dem gruseligen „Another Sleep Song“, eindringlich schön, auch wenn selbst der „Fehlstart“ noch irgendwie Sinn ergibt.