Ein Mann macht Fotos der kleinen Grace im Park und kann sich herausreden, obwohl ihr Vater Andrew skeptisch bleibt. Die Treffen häufen sich und irgendwann
Ein Mann macht Fotos der kleinen Grace im Park und kann sich herausreden, obwohl ihr Vater Andrew skeptisch bleibt. Die Treffen häufen sich und irgendwann
Was irgendwie ein harter Rock’n’Roll Löwe sein soll, entpuppt sich als zahmes Schmusekätzchen. Aber schlecht ist das Debut dennoch nicht, denn aus heutiger Sicht katapultiert es zurück in eine Zeit vor einem halben Jahrhundert – zwischen Konventionen und Aufbruch.
Wegen dem Golfclub ist Niederkaltenkirchen eh schon gespalten wie ein Holzscheit, aber jetzt liegt auch noch der Steckerlfischkönig höchstselbst und mausetot in der clubeigenen Spa-Landschaft.
Wild Tales ist zweifellos eine beeindruckende Platte und enthält viele wirklich bewegende und kraftvolle Momente, von der „Ich wollte so viel mehr sagen“- Klarheit von „I Miss You“ bis zur aufrichtigen Empörung von „Prison Song“ bis hin zu dem gruseligen „Another Sleep Song“, eindringlich schön, auch wenn selbst der „Fehlstart“ noch irgendwie Sinn ergibt.
Das Konzertleben ist wieder in vollem Gange und man merkt gar nichts mehr davon, dass wir zuvor einige Zeit der Ruhe hatten. Zum Glück –
Ein Mix aus sanften Psychedelic Klängen, elektronischen Strukturen mit teilweiser moderner trippiger Taktung. Coole sphärische Ambient Soundflächen mit flirrenden Rhythmen.