Alan Parsons wurde im Dezember 1948 in London in eine regelrechte Künstlerfamilie hineingeboren. Beide Eltern Musiker, die Mutter und sein Großvater Herbert Draper Beerbohm Tree
Alan Parsons wurde im Dezember 1948 in London in eine regelrechte Künstlerfamilie hineingeboren. Beide Eltern Musiker, die Mutter und sein Großvater Herbert Draper Beerbohm Tree
„Is this the real life? Is this just fantasy? Caught in a landslide, no escape from reality“. Wer kennt diese Zeilen nicht? Kaum ein anderer Song von Queen hat einen ähnlichen Bekanntheitsgrad wie „Bohemian Rhapsody“. Queen waren endgültig im Olymp angekommen und behielten ihren herausragenden Status bis zum tragischen AIDS-Tod von Freddie Mercury im Jahr 1991 bei.
Mit dem vorliegenden Taschenbuch entführt uns Ernst Hofacker auf 200 Seiten in eine Welt der persönlichen Tragödien aus gut 70 Jahren Pop und Rock. Angefangen im Januar 1953 mit Hank Williams bis zu Prince im April 2016. Von Drogenüberdosen, Suiziden, Hubschrauber- oder Flugzeugabstürzen, Autounfällen erzählen diese Stories.
Ein geiles Pop-Konzert, krasse Indie Sounds, schunkeln zu Balladen und abzappeln zu Rock n Roll – und das alles an einem Abend? Das gibt’s! Und zwar nicht bei Roller, sondern auf Harry Styles Konzertreihe Love on Tour!
Als wäre das Debütalbum Queen das Intro zum Gesamtwerk der Jahrhundertband Queen.
„Ich habe einen Ort gefunden, der sich München nennt, in dem ich mich unauffällig bewegen kann. Das ist für mich die reinste Entspannung.“