Portrait: Bill Nelson’s Be Bop Deluxe

Bill Nelsons Be Bop Deluxe Projekt ist meiner Meinung nach das markanteste in seiner mittlerweile fast 60-jährigen Musiker-Karrierere. Auf keinem der sechs Alben ist schlechte oder banale Musik. Vielleicht wird der Name Bill Nelson irgendwann den Platz in der Öffentlichkeit einnehmen den er eigentlich schon längst verdient hätte.

Flashback 50 – The Rolling Stones – It’s only rock and roll – Oktober 1974

Trotz der Drogenprobleme der Bandmitglieder und Produzenten, ständigen Razzien, gerne bei Keith, und dem weiterhin anhaltenden Steuerexil merkt man wenn man sich das Album anhört, wenig davon. Trotz Turbulenzen sollte es für Platz 1 in den USA und Platz 2 in der Heimat reichen und ein gelungenes Werk werden, das heute noch viele Liebhaber hat. Gerade seine Vielseitigkeit macht die Scheibe interessant und frisch.

Flashback 50 – Iggy and the Stooges – Raw Power – Feburar 1973

Raw Power steht als Meilenstein in der musikalischen Landschaft und ist alles andere als ein stiefmütterlich behandeltes Album. Die Platte hat an Bedeutung gewonnen, wird viel rezipiert und etliche Musiker orientieren sich daran. In einer Zeit, in der es Punk noch eigentlich gar nicht gab und schon gar nicht in Amerika, hat Iggy Pop mit seinen Stooges seiner Zeit weit voraus die Grundsteine für das Genre gelegt.

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