Film: #9


Irgendwann in naher Zukunft: Die Welt wie wir sie kennen ist vollkommen zerstört – alle Menschen sind tot, g
estorben im Kampf gegen Maschinen, die sie einst selbst schufen.
In einem zur Hälfte zerstörten Haus und neben einem toten Mann wacht die Stoffpuppe #9 auf.
Ein Blick nach draußen präsentiert eine vollkommen zerstörte Stadt ohne Lebenszeichen.
#9 versucht herauszufinden, was passiert ist, trifft dabei auf feindliche Maschinenwesen sowie weitere acht Puppen, die allesamt durchnummeriert sind – und erfährt, dass sie alle kurz vor dem Tod des letzten lebenden Menschen, einem Wissenschaftler, eine Seele erhalten haben.
Der Sinn ihrer Existenz ist es, die Maschinen aufzuhalten – aber nicht alle der Puppen sind mit diesem Vermächtnis einverstanden…

Produziert wurde dieser Animationsfilm von Tim Burton, was man ihm teilweise auch anmerkt.
Und wie das ja oft ist, wenn Burton seine Finger wo drin hat, kommt auch hier ein sehr passender Score von Danny Elfman zum Einsatz.
Storymäßig zwar nichts Neues, an sich das selbe wie Terminator – nur mit Puppen statt Menschen, aber interessant umgesetzt.
Sehr gut animierte Puppen und bedrohliche Maschinen überzeugen hier ebenso wie das Erzähltempo der Geschichte, welches immer schön geschickt zwischen Action und dialoglastigen Szenen pendelt.

8/10

#9
Regie: Shane Acker (USA, 2009)
Darsteller: –
FSK: 12 Jahre
Spielzeit: 79 Minuten
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Review von Retro

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