Film: Die Piraten – Ein Haufen merkwürdiger Typen


Der erfolglose Freibeuter namens Piratenkäpitän und seine leicht trottelige Crew wollen den Titel „Pirat des Jahres“ gewinnen, wozu natürlich eine möglichst große Beute gemacht werden müsste.
Wie der Zufall so will, kapert der Trupp ein Forschungsschiff, auf dem der Wissenschaftler Charles Darwin unterwegs ist.
Darwin erkennt in Polly, dem dicken „Papagei“ des Piratenkapitäns eine wahre Sensation, denn dieser ist der letzte noch lebende Dodo.
Wenn man schon durch Piraterie keine fette Beute machen kann, ist es nun möglich Polly in England zu präsentieren
und zumindest dafür Auszeichnungen, und eventuell sogar einen hohen Goldpreis zu erhalten.
Dumm nur, dass Königin Viktoria nichts so sehr hasst wie Piraten, und der von ganzen Crew geliebte Schiffs“Papagei“ dafür hergegeben werden müsste…

Die Aardman-Studios haben wieder zugeschlagen.
Zwar stammen die Hintergründe des Films größtenteils aus dem Computer, doch die Figuren sind im für dieses Studio typischen Knetmasse-Stil gehalten.
Schöne Animationen, nette Story mit vielen kleinen Anspielungen auf andere Filme, und teils typisch Britisch-schräger Humor unterhalten den Zuschauer sehr gut –
ebenso tauglich für Kinder wie Erwachsene.

8/10

Die Piraten. Ein Haufen merkwürdiger Typen
Regie: Peter Lord
USA, GB 2012
Darsteller: Hugh Grant, Salma Hayek, Jeremy Piven, Imelda Staunton  u.a.
FSK: 0 Jahre
Spielzeit: 88 Minuten

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