pseudodadaistisches, intellektuelles Endlosgenudel …
pseudodadaistisches, intellektuelles Endlosgenudel …
So manchen mögen Mark Lanegans Worte als Warnung diesen, anderen als Erklärung, warum es seinerzeit so und so lief. Ehrlich und brutal.
„Ich habe einen Ort gefunden, der sich München nennt, in dem ich mich unauffällig bewegen kann. Das ist für mich die reinste Entspannung.“
1993 veröffentlichte Markus Winter seinen ersten Longplayer. Der damals 19-Jährige schaffte es mit seiner Band CRY sogar, einen Radiohit zu landen und enterte mit „Longing for Fire“ die Charts. Es folgten viele Alben, Bandprojekte und sogar das Hörspiellabel WinterZeit. Nun meldet sich der vielseitige Künstler mit einem neuen Album zurück.
Dobermanns „Shaken to the core“ ist guter 80er-Jahre-Rock’n’Roll, wie es ihn kaum noch gibt. Da muss man definitiv reinhören!
Schopenhauer meets Metal – Sweeping Death veröffentlichen EP mit hohem Anspruch.