2021 ist Geschichte. Ausgefallene Konzerte, spannende Bücher, vielversprechende Neuentdeckungen, mitreißende Songs, packende Filme und leider auch schmerzliche Verluste konnten wir verzeichnen. Wir haben uns unsere
2021 ist Geschichte. Ausgefallene Konzerte, spannende Bücher, vielversprechende Neuentdeckungen, mitreißende Songs, packende Filme und leider auch schmerzliche Verluste konnten wir verzeichnen. Wir haben uns unsere
1993 veröffentlichte Markus Winter seinen ersten Longplayer. Der damals 19-Jährige schaffte es mit seiner Band CRY sogar, einen Radiohit zu landen und enterte mit „Longing for Fire“ die Charts. Es folgten viele Alben, Bandprojekte und sogar das Hörspiellabel WinterZeit. Nun meldet sich der vielseitige Künstler mit einem neuen Album zurück.
Dobermanns „Shaken to the core“ ist guter 80er-Jahre-Rock’n’Roll, wie es ihn kaum noch gibt. Da muss man definitiv reinhören!
Ohne reinzuhören, lässt das Album einen ziemlichen Kracher vermuten, bei dem man sich durchaus in den Wahn headbangen kann. Hält der Titel aber, was man hineininterpretiert?
Krayenzeit aus Ludwigsburg wollen es einmal mehr wissen. Mit Staub & Tränen präsentiert uns die Formation ihr bereits fünftes Studioalbum innerhalb von fünfeinhalb Jahren. Die
Irgendwie war es still, nicht nur 2020, sondern bereits davor. Seit 2016 hat Der W geschwiegen, ab und zu kurze Lebenszeichen auf den Social Media