Sarkastisch und düster erzählt Vincent Damon Furnier seine Geschichten, die einen Wandel in seiner Musik und seiner Persönlichkeit darstellen.
Sarkastisch und düster erzählt Vincent Damon Furnier seine Geschichten, die einen Wandel in seiner Musik und seiner Persönlichkeit darstellen.
Over all eine absolute 10/10. Diesen Satz habe ich schon geschrieben, bevor ich überhaupt das ganze Album gehört habe, Und er durfte stehenbleiben. Ein Wahnsinn – Welcome back, Miley.
in sich, denn wir sollten erneut einen Kampf Skorpion gegen Drachen sehen, also Mike Mendoza gegen seinen Schüler und EPW Champion Androide787 – neben Ruhm, Ehre und dem Titel, standen auch Haare auf dem Spiel und damit auch ein bisschen die Schande des Verlierers.
„Soul Kitchen“ von den Doors. Spätestens da war jeder anwesende völlig begeistert. Orgelsolo, Gitarrensolo, bunte Lichter es fühlte sich an wie 1967 … Scheinbar gibts doch einen weißen, der den Blues singen kann…
Hamburg, Reeperbahn, 1960. Der damals noch unbekannte britische Musiker John Lennon wird von ein paar Betrunkenen zusammengeschlagen und liegt im Rinnstein. Hier begegnet ihm sein
Nordische Hoffnungslosigkeit schlägt dem Leser entgegen, sobald er das Buch aufschlägt.