Bruce Mississippi Johnson – bis dato noch nie gehört, den Namen, aber als uns eine Anfrage nach einer Rezension ins Haus schneite, machte ich mich
Vorstellungen und Rezensionen
Bruce Mississippi Johnson – bis dato noch nie gehört, den Namen, aber als uns eine Anfrage nach einer Rezension ins Haus schneite, machte ich mich
Ein Debutalbum, welches hierzulande erst gut ein Jahr nach dem Nachfolger erscheint, obwohl es schon drei Jahre alt ist. Sowas soll’s auch geben. Im vorliegenden
Enemy I ist ein Musikprojekt aus Berlin, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, anders zu sein. Sie lassen sich in kein Genre pressen und
M.W. Wild – den meisten wird dieser Name vielleicht nichts sagen, und ich selbst nehme mich da nicht aus. Der eine oder andere kann eventuell
D.O.C – wie auf dem Cover zu sehen , oder ausgesprochen Descendants of Cain, sagt mir erst mal nichts. Die Band um Mastermind DM Kruger,
Gut Ding will Weile haben, sagt man im Volksmund. Sechs Jahre sind eine verdammt lange Weile, wenn man fast schon sehnsüchtig auf eine zweite Scheibe