„Eine perfekte Familie. Eine Fremde am Esstisch. Ein Abendessen, das tödlich endet. Vier Menschen sind an diesem Abend zum Essen verabredet. Einer von ihnen wird den Tisch nicht wieder
„Eine perfekte Familie. Eine Fremde am Esstisch. Ein Abendessen, das tödlich endet. Vier Menschen sind an diesem Abend zum Essen verabredet. Einer von ihnen wird den Tisch nicht wieder
Die beiden frisch vermählten Tricia und Ethan sind auf dem Weg zur Besichtigung eines abgelegenen Anwesens, das bald ihr Zuhause sein könnte. Während Ethan voller Begeisterung ist, spürt Tricia, dass etwas nicht stimmt. Bis vor drei Jahren lebte hier noch die Psychiaterin Dr. Adrienne Hale. Ihr plötzliches Verschwinden damals ging durch die Presse. Weil ein Schneesturm die Straßen unbefahrbar macht, muss das junge Paar die Nacht im Haus verbringen.
Bei einem romantischen Abendessen ermordet Anna ihren Freund. Danach verschwindet sie spurlos und hinterlässt nur einen einzigen Hinweis: ein Notizbuch, darin ein Datum. Gute zwei Jahre später, an ebenjenem Datum, wird Anna bewusstlos am Ufer eines Sees gefunden und erinnert sich weder an den Mord noch daran, wo sie all die Zeit gesteckt hat.
Was die Geschichte von anderen ähnlichen Plots unterscheidet, sind die überraschenden Wendungen. Kliewer spielt mit Hoffnung – von Eve und von den Lesern, die diese Beklemmung endlich hinter sich lassen wollen. Eine Auflösung? Oha ja, die gibt es, aber die ist ganz anders, als man im Laufe des Buches vermuten mag.
„Wenn ein kleiner Gefallen der Beginn einer tödlichen Abwärtsspirale ist… Marcus‘ glamouröse Tage als gefeierter Starautor gehören der Vergangenheit an – ihm will einfach kein
in bestialischer Mord erschüttert Kopenhagen. Schnell wird klar, dass es einen Zusammenhang zu einem lang zurückliegenden Fall gibt. Die erste Spur führt zu einem perfiden Stalker, der seine Opfer kaltblütig kontrolliert und auf grausame Weise erniedrigt. Als eines der Opfer spurlos verschwindet, übernehmen die Kommissare Naia Thulin und Mark Hess die Ermittlungen.